Online-Schlagzeug

Spiele neun Klänge direkt im Browser, per Bildschirm oder Computertastatur.

Einstellungen

Tempo
BPM

Wiederholung beim Halten

So funktioniert das Online-Schlagzeug

Kompaktes Schlagzeug mit zwei Becken, fünf Trommeln und gekreuzten Sticks

Neun Spielflächen erzeugen ihre Klänge direkt im Browser. Man kann das abgebildete Set anklicken, die Pad-Ansicht verwenden oder mit QWE, ASD und ZXC spielen.

Erst Bassdrum und Snare, dann das Tempo

Mit Z erklingt die Bassdrum, mit X die Snare. Wer beide Tasten abwechselnd drückt, hört sofort das rhythmische Gerüst. Die geschlossene Hi-Hat auf A kann anschließend die Zwischenräume füllen.

Das Regler-Symbol öffnet die Einstellungen. Dort lässt sich das Tempo zwischen 40 und 240 BPM wählen. Die Auswahl unter „Wiederholung beim Halten“ bestimmt, in welchem Notenwert ein gedrücktes Instrument erneut angeschlagen wird. Bei 120 BPM entspricht 1/8 einem Abstand von 250 Millisekunden.

Was die beiden Ansichten unterscheidet

Das akustische Set zeigt die ungefähre Position der Trommeln und Becken. Das Raster ist auf schnelle, gleich große Trefferflächen ausgelegt. Q bis C bleiben gleich angeordnet; nur C wechselt vom Standtom zum Clap.

Die Klänge sind synthetisch und benötigen keine Audiodateien. Kopfhörer über Bluetooth können trotzdem verzögern. Auch die Tastatur selbst kann bei vielen gleichzeitig gedrückten Tasten einzelne Signale verschlucken.

Drei Übungen ohne Notenblatt

Vierer-Puls: Z auf 1 und 3, X auf 2 und 4. Nach vier Zählzeiten entsteht ein klarer Backbeat; wiederhole ihn, bis die Abstände gleichmäßig sind.

Achtel auf der Hi-Hat: behalte Bassdrum und Snare bei und spiele A zweimal pro Zählzeit. Bei 100 BPM entsteht ein ruhiges Übungstempo, in dem jeder ungleichmäßige Abstand auffällt.

Clap-Figur: wähle Pads und tippe Z, Z, C. Das Ergebnis ist zweimal Bassdrum und anschließend ein Clap. In der Set-Ansicht würde dieselbe Folge mit einem tiefen Tom enden.

Gedrückthalten ist kein Sequenzer

Die Wiederholung läuft nur, solange die Taste oder das Pad gedrückt bleibt. Sie speichert keine Takte und korrigiert keine manuell gespielten Schläge. Für präzises Üben hilft es, zunächst ein langsames Tempo zu wählen und erst danach zu steigern.

Häufige Fragen zum Online-Schlagzeug

Hier stehen die Grenzen, die beim ersten Spielen am ehesten auffallen.

Funktioniert das Schlagzeug auf dem Smartphone?

Ja. Die Flächen reagieren auf Berührung und die Pad-Ansicht bietet neun gleich große Ziele.

Warum höre ich beim ersten Tippen nichts?

Browser dürfen Audio oft erst nach einer bewussten Berührung starten. Tippe erneut und prüfe Lautstärke sowie Stummschaltung.

Kann ich mein Spiel aufnehmen?

Nein. Aufnahme, Export und gespeicherte Patterns gehören nicht zu dieser Version.

Lässt sich ein MIDI-Controller anschließen?

Nein. Eingaben kommen vom Bildschirm, von der Maus oder von der normalen Computertastatur.

Sind echte Drumsticks für das Display geeignet?

Nein. Spiele auf Touchscreens nur mit den Fingern, damit die Oberfläche nicht beschädigt wird.

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